Fotos

Juli

La Ciotat - La Grande Motte - Sète - ...
Die Skulptur im ersten Bild, welche in La Ciotat steht, berührte mich besonders. Sie steht für alle Opfer des Asbests. 

Es geht los. Juni

La Seyne-sur-mer - Brusc - Bandol - La Ciotat

Die letzte Meile

2.9-12.10.2018 Es waren spannende, herausvordernde, abenteuerreiche Ferien mit unserer kleinen Familie und unserem Schiff Wir waren 32 Tage im Wasser und waren 598sm unterwegs, besuchten 4 Länder :-) und gewannen vielen neuen Eindrücken. Wir festigten unser Vertrauen ins Schiff, welches uns auch in schwerem Wetter nicht im Stich lies. So langsam findet Jeder und Jedes sein Plätzchen.

Wir freuen uns auf die kommenden Meilen in unserem Abenteuer.

Nun heisst es, in der Schweiz in den Entspurt zu starten und bis bald... mit neuen Abenteuer und spannenden Erlebnisen... bei ABAs -Reisen.ch

Am Abend bekommen wir ganz viel Besuch von Familie und Freunden, um auf unser Schiff und die Reise anzustossen.

6.10.18 Mit wenig Wind geht es zurück nach Toulon zum Tanken und schlussendlich nach La Seyne. Wir sind 5 Tage früher zurück als geplant denn das Wetter sagt kräftige Winde und regen voraus. Wir müssen schauen, dass wir unser Schiff vorher aus dem Wasser bringen.

4.10.18 Mit Therese zu Besuch und viel Wind, geht es heute wider nach Porquerrolles, wo wir erneut meine Tante treffen wollen. Wir geniessen an Land die Sonne und machen kleine Wanderungen. An Land essen lecker Burger und natürlich Eis.

Auf dem Weg nach Bormes begegnen wir wieder vielen Segler um St Tropez herum. Auch hier wird langsam Herbst, das Wetter ist kühler geworden.

2.10.18 Es geht nach Port Grimaud. Nach Gestern ist mir Heute nicht so nach Segeln. Auch wenn es eigentlich super Segelwetter hätte, zudem ist es etwas kühler geworden und so geniesse ich und die Kinder unser Salon-boden, während Beni die tolle Aussicht auf die Regatta vor St Tropetz geniesst und das Schiff segelt. Das Radarbild zeigt ausnahmsweise kein Regen, das sind alles Schiffe.

Cannes, das war Heute einen Tag, den wir alle lieber nicht gehabt hätten... Alles ging schief, und dennoch hatten wir riesig Glück, dass kein Schaden entstanden ist... Lehrreicher war kein anderer Tag...

Er fing mit wunderschönem Badewetter an.und einer Ankerwinsch die nicht mehr ging. Nach dem manuellen Ankerlichten gings an einen schönen Ankerplatz. (dier Fehler der Ankerwinsch war schnell gefunden und korrigiert) Dort verringerte sich die Wassertiefe so schlagartig, dass wir auf dem Sand aufsetzten. Danach am gewählten Ankerplatz riss ich (B) mit der Ankerwinsch das Kabel der Fernbedienung aus dem Stecker. Während der Reparatur, drehte der Wind innert Minuten um 180 Grad und stieg rasant an auf über 7Bf an. Schutzsuche an einem Ankerplatz bei den Klippen auf 12m Wassertiefe und kaum hielt der Anker, drehte der Wind wieder um 180Grad. Es wehte diesemal noch kräftiger mit 9 Bf. Das ist Sturm. Begleitet wurde der Wind von einer Gewitterfront. Aufgrund unseres vorherigen Plans gerieten wir in Legerwall und mussten erneut Schutz suchen. Diesmal am Badestrand von Cannes. Am Abend wurden mit einem kitschig schönem Sonnenuntergang belohnt.

20.10.18 Tschüss Korsika. Mit viel Wind und Speed gehts ans Festland zurück. Kurz vor Nice, nachdem Beni auch mal noch etwas geschlafen, hat ziehen wir wieder einen leckeren Fisch (Goldmakrele) raus. Den geniessen wir dann in der Bucht bei Nice.

Unsere Ankerwache mit Aufzeichnung hat super funktioniert. Wir wissen nun, dass wir damit arbeiten können. Elektronik anbringen im Entspurt.

Liebe Doris, leider haben wir uns nicht persönlich kennen gelernt, obwohl wir so Nahe bei einander lagen. Wir hatten nicht den Mut mit unserem angeschlagenen Dingy vorbei zu fahren... ich hoffe wir treffen uns nächstes Jahr....

Am Mast in 15m Höhe, müssen noch einige Arbeiten erledigt werden. Zum Glück macht das Beni, das wäre nichts für mich. Wir bringen 4 neue Klemmblöcke an und unsere aussenmusik Boxen werden montiert. Laufend wird das Wetter analysiert für den Absprung zurück an das Festland... Dies ist gar nicht so einfach, denn die Wetterlage ändert sich gerade sehr schnell....

Nach einem wohlverdientem Essen, geniessen wir den Strand und vorallem den festen Boden unter den Füssen. Jetzt muss das Dingy erst mal repariert werden, denn der Boden will nicht mehr halten.

Es geht unter Motor, um das Cap Corse, zurück auf Sant Florent. Wir sind am morgen froh losfahren zu können, denn der Anker hält nicht mehr gut mit den drehenden Winden und das Wetter frischt wie vorausgesagt auf. Die Fahrt ums Kap war dann auch sehr ungemütlich mit viel Wellen, so das wir am späten Nachmittag froh sind endlich anzukommen und die weiteren Tagen geschütz in Sant Florent abzuwettern.

23.9.18 Bei schönem Wetter geht es zur Bucht Macinaggi.

Auf nach Bastia. Waschtag steht an. Uns gefiel die Stadt nicht so, da sie ziemlich Baubedürftig ist und der Hafen für den gebrachten Service extrem teuer war.

20-21.9.18 Da das Wetter gut ist und wir genügend Zeit haben, entschliessen wir uns kurzerhand, einen Abstecher nach Elba / Portoferraio zu machen und dort wieder neu Vorräte zu Bunkern. Die Hinfahrt war etwas rupig (Anmerkung von B: schönstes Segelwetter), der Aufenthalt und die Bekantschaften im Hafen waren dafür sehr angenehm. Die Rückfahrt fing sehr ruig an (Anmerkung von B: viel zu ruhig), das letzte Stück und der Ankerplatz waren dafür eher unangenem und es rollte stark in den Wellen.

Wir fahren um das Cap Corse und ankern in einer traumhaften Bucht, bei einem halb zerfallenen Turm.

Überfahrt von Calvi nach Sant Florent. Wir fingen unseren ersten Fisch, welchen es dann auch gleich zum Zmittag gab. Bei der Ankunft war es etwas feucht aber der Abend wurde noch schön. Am nächsten Tag, machte ich (B) mich auf die Suche nach einem neuen AB, Ich fand keinen und musste weiter Rudern. Erst am Tag darauf funktionierte Motor plötzlich. Ich denke, hat die Drohung verstanden...

15.9.18 Ankunft in Calvi / Korsika. Nach dem Ausruhen versuchen wir mal das Dingi und den Aussenborder zum Laufen zu bringen... Beni gab auf, nachdem er Brandblasen an den Fingern hatte.

14/15.9.18 Auf nach Korsika

10-15.9.18 Jetzt kommt der Motorenmech vorbei und nimt mit Beni die Maschiene ausseinander. Es wird ein gründliche Revidierung gemacht was dringenst notwendig war. Unsere neue Erkennung kommt endlich ans Schiff. Wir geniessen hier ein paar heisse Tage, waschen die Wäsche und Anja kann vom Hafen ein Velo für den Einkauf ausleihen.

S10.9.18 Überfahrt nach Bormes mit kaum Wind und gerademal 2-3kn Fahrt. Schneller ging es leider nicht, da der Motor innert 10min überhitzte (war wohl nicht die Waserpumpe :-/ ) aber so könnten wir, vorallem Beni, ausgibig unsere neuen Segel bestaunen. Danke Dani Schroff von Nord Sail für die passenden Segel.

8.9.18 Wir motorten gemütlich nach Prquerolles und ergatterten noch den letzten freien Hafenplatz.  Zum Glück, denn der Motor fing an zu überhitzen. Als Sofortmassnahme wechselte ich (B) sonntags die Wasserpumpe aus. Die Sitzbänke wurden auch kurzerhand angeschraubt. Danach genossen wir einen schönen Abend mit unserer Tante und Onkel auf dem Schiff, die gerade selber ein paar Tage auf ihrem Schiff sind.

Einwasserm am 7 September 2018

100m neue Ankerkette markieren und einziehen. Neue Reling und Relingsnetz anbringen. Batterien platzieren und erste Stromarbeiten. Die Kinder gewöhnen sich ans Schiff auf dem Trockenplatz. Die Klemme für das Rolgenua muss auch angebracht werden und der neue Kartenploter wird montiert. Es ist schon ein komisches Gefühl, Löcher ins Schiff zu bohren...

Unterwasser Epoxigrundierung und Antifauling aufbringen.

2/3 Sep. 2018 Tetris Runde N°3 und danach gutes Entspannen in Sanary

19-23 Juni Arbeitslager

22.6.18 In La Seyne Auswassern und Schiff zu Russo verschieben.

Die Alte gegen die neue Rettungsinsel austauschen.

Die letzten Strom arbeiten für Heute, neue Gasleitung, Relingsdemontage, Stoffmuster ansehen im Salon, der neubezogene Navigationssitz montieren und unser Luxus Bett.

Ja, Ordnung ist noch nicht überall!

Zwar ein sehr windiger Abend in La Seyne, aber unser erstes Abendessen und unsere erste Nacht auf dem Eigenen Schiff.

21.6.18 Ok, das waren 2 von unseren NEUEN Batterien... Resultat von der Qualität der Arbeiten in PPR. Absolut nicht zu empfehlen diese Werft. Sämtliche Verantwortung wurde abgeschoben. Danke an die Allianz, welche mich nicht im Stich liess

Maststellen, Einwassern und Überfahrt von PPR nach La Seyne.

20.6.18 Spachteln was das Zeug her gibt und den Mast fertig präparieren, mit der neuen Radarhalterung und dem neuen Radar. 

19.6.18 Tetris. alles muss mit und am liebsten noch mehr....

Mai-Juni 18

Die neuen Garmingeräte Auspacken.

Danke Mario für die Mitgestaltung unseres Reise Logos.

Der Kapitänssitz ist wieder hergerichtet.

13-21. April 18 Arbeitsferien auf dem Schiff

Unser sandgestraltes Schiff. Alles Mitgebrachte muss einsortiert werden.

Wow, die neuen Bänke sehen toll aus... wir freuen uns aufs Montieren im Sep. 18.

Der Container nach meiner Aufräumaktion, Grins.  Krümelchen undich beim Backskisten ausräumen/aufräumen.

Die Spibäume sind nun auch auf unserem Schiff.

Inventar erstellen, Ortnung in denn Kabelsalat bringen, viele neue Kabel einziehen und Geräte montieren. Neues Echolot einbauen, in den Untiefen des Schiffes.

Das Chaos bei der Arbeit...

Februar- März 2018

Die neuen Cockpitbänke werden hergestellt. 

Es ist viel Arbeit aber es macht Freude das Ergebnis zu sehen. Und besonders, wenn man es nun auch geölt sieht. 

10-13 Januar 2018 Schiffsüberführung

12.1.18 Schiff in PPR aus dem Wasser kranen und etwas Ordnung schaffen.

Es ist riesig unser Schiff im Trockendock und irgendwie nicht zu fassen, dass es jetzt unseres ist...

11.1.18 Schiffsüberführung von Hyères nach Port Pin Rolland (PPR), Toulon.

Erleichterter Skipper als wir gut in PPR ankommen. (Und die erste Freude am Schiff nach dem Kauf :-))

Fehlendes Material an Bord bei der Schiffsüberführung, Zapfenzieher... aber wir sind flexibel und haben Ideen...